Firmengeschichte
| Mit über 10 Jahren Erfahrung im Funk-Sektor ist Funknetz.at Spezialist für alle Wireless-Fragen bei verschiedensten Projekten in Zentral- und Osteuropa. |
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| Das Breitband-Internet-Versorgungsgebiet umfasst mittlerweile mit über 100 Sendestationen Österreichs größere Ballungszentren, Wiens südliche und nördliche Umgebung sowie das Marchfeld bis über die slowakische Grenze. 2009 wurde die andauernde Expansion des Funknetzes bis in die Landeshauptstädte Österreichs vorangetrieben. |
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| Durch effizient eingesetztes Know-How in Netzwerktechnik und Funk-Technologie kombiniert mit den bereits gesammelten, internationalen Erfahrungen, verwirklichte Funknetz.at bereits zahlreiche Consultingprojekte, die über die Grenzen Österreichs hinausgehen. |
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| Im Jahr 2002 wurde das Unternehmen Austria Hotspot aufgebaut, das österreichweit in Kooperation mit der ÖBB sowie Agip Austria Bahnhöfe, Hotels, Raststationen, und auch Internetcafés mit WLAN und einer eigenen Hotspotapplikation ausgestattet hat. Nach dem Verkauf des Geschäftsteils Austria Hotspot an die ONE-Tochter eWave im Jahr 2004 wurde das Access-Netz rasant erweitert, was zu einem erfolgreichen Wachstum sowohl im Business-Sektor als auch am Massenmarkt führte. |
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| Auch über den Grenzen blieb man nicht untätig: Seit 2004 hat die slowakische Tochtergesellschaft Airwave s.r.o. ihren Sitz in Malacky. Im regionalen Privatsegment (Internet Access) ist Airwave bereits Marktführer. Weiters wird im Bereich der Eurovalley, nahe dem Volkswagen-Werk in Devínska Nová Vés, Unternehmen, Gemeinden sowie Schulen Breitband Internet über Funk zugänglich gemacht. |
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| Das Jahr 2007 stand im Zeichen der internationalen Vernetzung. Der
Aufbau eines neuen Internet-Providers führte das Team von Funknetz.at in
den Kosovo. Planung, Konzepterstellung, Einkauf, Installation und
Montage waren Teil des Projekts, das für die kosovarische Tochter der
V.I.P. Trading GmbH durchgeführt wurde. | ![]() |
| Im selben Jahr konnte am südlichen Peloponnes Griechenlands für den lokalen Tourismus ein Internethotspot aufgebaut werden. „Greecehotspot“ wird auf Grund der positiven Rückmeldung und vermehrten Anfragen immer weiter ausgebaut und von Funknetz.at betrieben. |
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| Ein Jahr später wurde die Loop21 Mobile Net GmbH übernommen, die sowohl für Gemeinden und Tourismusregionen als auch für die Gastronomie maßgeschneiderte, flächendeckende WLAN-Glocken aufbaut und betreibt. 2008 wurde als erste Gemeinde Schwechat mit einem Loop21 Hotspot ausgestattet, prompt folgten Weitere in ganz Österreich. |
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| Auch für die nahe Zukunft sind kleinere und größere Projekte in Mittel- und Osteuropa geplant. |
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